Was jeder Taucher wissen sollte
Jahrzehntelange Taucherfahrung haben uns gezeigt, dass es vier wesentliche Anforderungen an erfolgreiches Tauchen gibt. Ein Taucher ist nur dann ein richtiger Taucher, wenn alle Seiten des Diamanten erfüllt sind.
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Es gibt einige Sicherheitsregeln, die gelernt und verstanden werden müssen bevor Sie selbstständig und sicher Tauchen können. Mithilfe eines professionellen Lern- systems bestehend aus Manual, DVD und Testfragen können Sie sich dieses Wissen mit Hilfe Ihres Instruc- tors aneignen. |
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Sie werden grundlegende Fertigkeiten und Techniken erlernen, die zum Gerätetauchen notwendig sind, wie z.B. die Bewegung unter Wasser und Handhabung der Ausrüstung. Dies kann man am Besten von einem qualifizierten Instructor in einer pro- fessionellen Tauch- schule erlernen. |
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Die komfortabelste, angenehmste und schönste Art zu Tauchen ist mit der eigenen Ausrüstung. Je vertrauter Sie mit Ihrer Ausrüstung werden, umso mehr steigern sich auch Ihre Fähigkeiten. Die regelmäßige Pflege und jährliche Wartung Ihrer Ausrüstung erhöht die Haltbarkeit und minimiert die Gefahr von Fehlfunktionen |
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Während die Ausbil- dung dazu dient Wissen und Fähigkeiten zu erler- nen, ist der beste Weg ein sicherer Taucher zu werden, so oft wie möglich Tauchen zu gehen. Ihre Erfahrung wächst indem Sie verschiedene Tauch- gebiete erforschen, neue Tauch- partner kennen lernen, viele Aben- euer erleben und faszinierende Welten erforschen | |
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Basierend auf dieser Ausbildungs-Philosophie ist auch das Motto von SSI entstanden:
"serious diving, serious fun!".
Der sichere Einstieg
Bunte Fische - Abenteuer am Wrack - geheimnisvolle Riffe. Haben Sie davon schon manchmal geträumt? Warum machen Sie den Traum denn dann nicht wahr? Scuba Schools International, eine der weltweit größten Organisationen mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Ausbildung von Freizeittauchern, macht es Ihnen besonders leicht. Professionelle Instructoren, ein multimediales Ausbildungsprogramm und ein internationales Netz von Tauchshops und Tauchbasen sorgen für den sicheren Einstieg. Schon beim Einstieg bieten wir Ihnen die Auswahl: Schnuppern Sie einfach mal mit dem Schnorchel-Kurs in die Unterwasserwelt herein. Oder machen Sie gleich den "Führerschein" für's selbstständige Tauchen, den SSI Open Water Diver.
Um damit zu beginnen, müssen Sie nichts weiter mitbringen als einen gesunden Kreislauf, freie Atemwege und Nasennebenhöhlen sowie intakte Trommelfelle. Vor der ersten Unterrichtsstunde bekommen Sie von Ihrer Tauchschule ein medizinisches Untersuchungsformular (
PDF). Hat Ihr Arzt sein OK gegeben, bedeutet das für Sie die Sicherheit, dass Sie körperlich fit für Ihr neues Abenteuer sind. Das gibt zusätzliches Selbstvertrauen.
Die Ausrüstung und das Lehrmaterial erhalten Sie von Ihrem Tauchlehrer, der Sie ganz behutsam im Swimmingpool an das Gefühl gewöhnt, unter Wasser atmen zu können. Im theoretischen wie im praktischen Unterricht steht nämlich ein Thema im Vordergrund: Ihre eigene Sicherheit. Auch wenn das Freizeittauchen dank einer perfekten Technik heute längst kein Risikosport mehr ist, müssen Sie einige wichtige physikalische und medizinische Grundlagen verstehen, um Probleme zu vermeiden. Keine Angst - es ist überhaupt nicht kompliziert und wird im Lehrbuch, im Lehrvideo und auch von Ihrem Tauchlehrer gründlich erklärt.
Am Ende steht auf jeden Fall der Tauchschein oder - wie die Taucher sagen - die Zertifizierung: "Open Water Diver" heißt sie bei SSI. Sie wird rund um den Globus anerkannt - und das längst nicht nur von anderen SSI-Mitgliedern, sondern auch von allen anderen bedeutenden Ausbildungsorganisationen und -verbänden.
Nun sind Sie ein ausgebildeter Taucher und können die Welt unter Wasser erkunden. Möglicherweise entdecken Sie mit der Zeit, dass Sie neue Abenteuer anstreben, etwa Unterwassernavigation, Nachttauchgänge oder die Anschaffung eines Trockentauchanzugs. Auch hier kann Ihnen SSI mit Spezialkursen unter die Arme greifen, die Ihnen den mühsamen Weg ersparen. Diese Spezialkurse ermöglichen Ihnen in Verbindung mit der Zahl Ihrer Tauchgänge auch weitere Ausbildungsstufen mit eigenen Fortgeschrittenen-Brevets, etwa mit 12 Tauchgängen und zwei Spezialkursen den "Specialty Diver", mit 24 Tauchgängen und vier Kursen den "Advanced Open Water Diver" sowie mit 50 Tauchgängen, vier Spezialkursen und dem SSI-Kursprogramm Stress & Rescue den "Master Diver".